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Morgen!

Morgen Leute: HIER

Ich freue mich auf jeden Besucher, der nicht nur meine literarischen Qualitäten beurteilen, sondern einen bunten Pool an Musik und Worten kostenlos genießen möchte.





02.09.2010, 17:56 Uhr von CeKaDo
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Na endlich

Es scheint, als würde der zweite "normale" Arbeitstag auch wieder dazu führen, dass mein Viecher sich ebenfalls wieder normal benehmen. Jedenfalls wuseln sie mir gerade wieder um die Beine und sind mit mir aufgestanden. So, wie sie gestern Abend mit mir schlafen gegangen sind.

Der Kater musste zwar gestern noch versuchen, ein wenig Stress zu machen, doch nach dem dritten Rauswurf aus dem Wohnzimmer kehrte dann Ruhe ein. Irgendwie brauchen die auch die Regelmäßigkeit.

Im neuen Büro werde ich auf jeden Fall zwei Plätze für die Tiere einrichten müssen. Die Mietz legt sich zur Zeit auf die Schreibtischecke, an der ich mit der Hand die Maus verschieben will. Das ist zwar angenehm warm, macht aber nicht viel Sinn, mit Maus und Hand unter einer Katze zu arbeiten. Der Kater hingegen mufft auf einer Decke, die hier noch herumliegt und später, nach dem Waschen, wieder als Tagesdecke auf dem Bett fungieren soll.

Sobald meine spottbillige Schlafzimmereinrichtung da ist, wird es hier im Büro auch wieder leer werden und spätestens dann sollte ich mir etwas für die Viecher ausdenken. Denn schließlich sind die immer da, wo ich bin. Ööh ... außer jetzt gerade. Die haben sich nämlich wieder schlafen gelegt.



02.09.2010, 06:08 Uhr von CeKaDo
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Der erste Arbeitstag ...

... als reiner und echter Ausbilder. Ich werde nur noch ausbilden. Und mich dabei um junge Menschen kümmern, die bislang keine Ausbildung bekommen haben. Aus welchen Gründen auch immer.

Mein Job ist es, ihnen fachliche Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung nicht nur zu vermitteln, sondern auch dafür zu sorgen, dass sie Spaß daran haben, einen Beruf in diesen Gebieten zu erlernen. Es liegt unter anderem an mir, die Lust auf Buchstaben, Zahlen und logischem Denken zu wecken und zu fördern. Ich bin sehr gespannt, wie mir das gelingt.

Heute war Ausbildung in der Software der Agentur für Arbeit angesagt. Einen Tag Schulung und am Ende konnte ich einer Kollegin bereits erklären, wo sie was findet, was sie eben nicht fand. Eine meiner Stärken, die ich am Morgen als solche herausgestellt hatte. Und eben am Abend zur strahlenden Verblüffung präsentieren konnte.

Das Team ist bunt gemischt und die Zeit wird zeigen, wie eng und gut wir zusammenarbeiten werden. Von meiner Seite her gern, denn das Wohl der Teilnehmer, die hier neun Monate in Vollzeit bei uns bleiben sollen, ist mir sehr wichtig.

Der Arbeitsweg ist etwas mehr als eine halbe Stunde, weil das Auto derzeit nicht vor der Türe steht. Am Abend dauert es etwas länger, weil auf der Autobahn mehr los ist. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bräuchte ich etwas mehr als 100 Minuten insgesamt. Was sich also nicht wirklich lohnt, zur Not aber klappen kann.

Nun also bin ich beruflich das geworden, was ich mir vor gut viereinhalb Jahren ausgedacht habe. Ausbilder in anerkannten Ausbildungsberufen bei einem Bildungsträger. "Hold on tight to your dreams"!

01.09.2010, 18:45 Uhr von CeKaDo
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Jetzt geht´s los

Erster Arbeitstag beim neuen Arbeitgeber. Ich bin sehr gespannt und natürlich etwas aufgeregt. Dazu passt das Auto ohne Scheibenwischer smile



01.09.2010, 05:57 Uhr von CeKaDo
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Flatrates sind in

Flatrates sind inzwischen überall anerkannt, berüchtigt und für Schnäppchenjäger natürlich interessant. Einmal bezahlen und dann soviel vom gewünschten Artikel bekommen, wie man möchte. Früher hatte alles einen anderen Namen, zum Beispiel Monatskarte. Heute ist die Flatrate für die öffentlichen Verkehrsmittel eben "in". Einmal zahlen und den ganzen Monat fahren.

Flatrate-Saufen hat die Flatrates in Verruf gebracht und andererseits kann mir niemand erzählen, der Anbieter einer Flatrate würde durch die Nutzung derselben in den Ruin getrieben. Schließlich wird ein solches Angebot vorher gut durchkalkuliert und die Durchschnittswerte vorher ermittelt.

So gibt es nun auch eine Kino-Flatrate. Eine große Kinokette biete die Flatrate für 12 Monate für 399 € an. Klingt gut, denn man darf zu jeder Vorstellung zu jeder Zeit ins Kino. Rechnen wir dann mal aus, wie viele Kinobesuche ich brauche, damit die Flatrate sich für mich lohnt, dann ergibt sich folgende Rechnung:

Ein Kinobesuch kostet im Durchschnitt 7 €. 399 € für 12 Monate macht 33,25 € im Monat, also bewege ich mich ab dem 6. Kinobesuch pro Monat in der Gewinnzone. Das wiederum bedeutet, ich muss an jedem Wochenende mindestens ein Mal und zusätzlich jede zweite Woche noch jeweils ein weiteres Mal ins Kino gehen. Das wiederum bedeutet also sechs (neue) Filme im Monat. Damit hat sich das erledigt, denn ich glaube kaum, dass ich überhaupt so viele Filme schauen mag.

Ich halte es für wichtig, ein Flatrate-Angebot nicht einfach so als günstig anzusehen. Man sollte sich genau ausrechnen, ob es sich lohnt und ehrlich sein, wie oft man bislang das Angebot in Anspruch genommen hat und zusätzlich nehmen würde.

Dies gilt zum Beispiel auch für die BahnCard. Diese kostet zur Zeit 57 € pro Jahr als BahnCard 25 mit mindestens 25 Prozent Rabatt auf alle Normalpreise. Kombinationen mit anderen Rabatten sind weitgehend möglich. Dadurch ergibt sich natürlich die Rückrechnung, pro Jahr mindestens 57 € einzusparen, um in die Gewinnzone zu kommen. Somit ergibt sich mindestens eine Fernfahrkarte von Hin- und Rückfahrt über mehr als 230 € oder eben mehrere kleinere Fahrten. Bereits bei einer einzigen kurz beschlossenen Fahrt von Schwelm nach Leipzig zur Buchmesse würde sich die Bahncard amortisieren. Bei jeder weiteren Zugfahrt wäre man in der Gewinnzone. Fährt man immer nur von Schwelm nach Köln, bräuchte es erheblich mehr Fahrten.

Über eine, wie selbstverständliche, Flatrate denken wir heute gar nicht mehr nach, obwohl wir sie als solche noch nicht einmal lange haben. Die Telefon- und Internet-Flatrate. Noch vor wenigen Jahren gab es sie nicht und wir mussten Gebührenzähler an unseren Telefonen haben und darauf achten, dass unser Modem abgeschaltet war. Es gab Einwahlprogramme, die auf teure Rufnummern umleiteten und mancher Mensch wurde wegen eines Computervirus arm, weil sich sein Rechner selbständig eingewählt hat. Das ist noch keine 10 Jahre her!

Damals war bei der Umstellung auf die Telefonflatrate die Akzeptanz sehr hoch. Niemand wollte sich mehr mit den Gebühren beschäftigen. Es haben aber auch die wenigsten Menschen nachgerechnet, ob sich eine Flatrate für sie lohnt. Heute habe ich ein Gesamtpaket aus Fernsehen, Telefon und Internet. Ich zahle eine Gebühr, die immer gleich ist. Wie selbstverständlich rufe ich meine Liebste an, die über mir wohnt, ohne über Gebühren nachzudenken.

Ich frage mich, wann die Strom- und Gasflatrate, die Brötchen-Flatrate und die Einkaufs-Flatrate kommt. Vermutlich dann, wenn auch die Arbeits-Flatrate kommt. Arbeiten, wann immer der Arbeitgeber es will. Für den gleichen monatlichen Preis. Ein bisschen höher als normal, aber eben immer gleich. wink

Haben Sie mitgelesen, Herr Arbeitsminister und Herr Gewerkschaftsvertreter?

31.08.2010, 20:40 Uhr von CeKaDo
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Lesungstermine am Wochenende

Am kommenden Wochenende bin ich mit Auszügen aus meinen beiden Büchern zu sehen und zu hören.


03.09.2010, 19.00 - 22.00 Uhr - Lesung im Rahmen der 8. Lesebühne im Handelshof, Friedrichstr. 15, 45468 Mülheim a.d. Ruhr, Eintritt frei!

Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Musik, Geschichten und Gedichten, sowie vielerlei mehr, was die Lesebühne unter der Leitung von Manfred Wrobel so präsentieren kann. Der Abend ist für Publikum wie die vielen lesenden Autoren immer wieder spannend, amüsant und zum Nachdenken anregend.

Die Liste der teilnehmenden Künstler und Autoren gibt es HIER zu sehen.



04.09.2010, 16.00 - 20.00 Uhr - Lesung im Rahmen Ruhr 2010, Spirituelle Kulturtankstelle, Auferstehungskirche Hl. Kreuz, Tiegelstr. 100, 45473 Mülheim a.d. Ruhr, Eintritt frei!

Plakat Spirituelle Kulturtankstelle 04.09.2010


Die Spirituelle Kulturtankstelle ist eine Einrichtung der Kirchen zur Ruhr 2010 und soll ein Pendant bzw. die Ergänzung zu den schnellen Aktivitäten bieten. Einkehr, Ruhe und Nachdenken bestimmen die Mischung aus Musik, Lyrik und Lesungen zum vorgegebenen Thema "Leben und Tod".


Wann genau ich lesen werde, kann ich nicht sagen. Mein Auftritt erfolgt voraussichtlich gegen 17.45 Uhr nach der Pause. Die Wartezeit ist auf jeden Fall kurzweilig und zumindest am Freitag überschaubar. wink

Ich würde mich sehr darüber freuen, den einen oder anderen Leser begrüßen zu dürfen.

Danke an Bea für die Zusatzinfos.

31.08.2010, 07:45 Uhr von CeKaDo
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Erledigt

Das Scheibenwischerrelais ist es nicht. Mist sad Werkstattermin am kommenden Montag. Regnet es nicht, kann ich fahren. Regnet es stark, fahre ich öffentliche Verkehrsmittel. Schwelm ist ja recht gut an alle Linien angebunden.

Das Schlafzimmer ist fertig bemalt. Teppich für die Füße liegt drin, das Bett kommt im Laufe der Woche wieder auf Lager. So lange schlafe ich im Wohnzimmer.

Mein Schreibtisch ist umgezogen, die Kabel sind alle hinter einer Verkleidung verschwunden. Jetzt gilt es, die Schränke zu befüllen, damit die offen herum liegenden Sachen endlich optisch verschwinden.

Der kleine Flur ist jetzt frei von allem Werkzeuggedöns und soll auch so leer bleiben. Der große Flur ist jetzt von der Spieletruhe befreit, die wird künftig im Schlafzimmer die überzähligen Kissen beherbergen. Die Spiele verschwinden in einem der Schränke.

Ich bin fix und alle, meine Finger sind wieder einmal geschunden. Büroarbeiter, die handwerklich tätig werden .... *hmpf* ....

Morgen Zahnarzt, eine Hilfeleistung vor Ort und die letzten Aufräumarbeiten vor dem neuen Job. Ich will am Mittwoch in kein Chaos mehr heimkommen.

Übrigens macht mich der Kater bei der ganzen Umräumerei einfach nur wahnsinnig. Sobald ich eine Pause mache, turnt er in den höchsten Chaoshöhen herum und schmeißt beim Absprung von Schränken und Co. gleich noch irgendetwas um. Nachts ist keine Ruhe zu bekommen, weil er dann alles ausgiebig erkunden und betrachten muss. Inclusive Angriffen auf die schlafende Katze, was dann mit großem Getöse vollzogen wird. Es wird Zeit, dass wieder Normalität einkehrt.


30.08.2010, 22:10 Uhr von CeKaDo
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Kümmern

Heute ist ein freier Tag.

Ich muss mich um meinen Scheibenwischer kümmern. Dann brauche ich Wandfarbe und muss mein neues Schlafzimmer streichen. Ich brauche ein Bett, das muss gekauft werden.

Dann will ich dieses Bürozimmer umstellen, dazu muss für eine Weile Unordnung gemacht werden. Außerdem brauche ich wieder Lebensmittel im Kühlschrank. Schatzens Fernseher braucht auch meine Aufmerksamkeit.

Und ich muss die Treppe nach den beiden Umzügen hier im Hause noch wischen. Alles in Allem reicht die Arbeit für gute zwei Tage. Morgen ist ein Zahnarzttermin und ich habe noch weitere wichtige Dinge zu tun. Irgendwie werden es keine zwei freien Tage. Aber egal, dafür habe ich dann alles fertig, wenn ich am Mittwoch den neuen Job beginne.

Kümmern muss ich mich noch um das hiesige Amtsgericht, das Einwohnermeldeamt und noch so einige Behördensachen mehr. Das werde ich aber wohl erst morgen auf die Reihe kriegen. Irgendwie knubbelt sich das gerade etwas.

Macht nichts, so wird es nicht langweilig. *hahaha*

30.08.2010, 08:35 Uhr von CeKaDo
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Nix Wischwasch

Neulich fiel auf der Autobahn bei 120 km/h mein Scheibenwischer am Golf III aus. Es regnete selbstverständlich, sonst hätte ich das ja nicht bemerkt.

Also fuhr ich brav auf den Standstreifen und hielt an, um dann festzustellen, dass es unmöglich ist, in den Sicherungskasten zu schauen, weil dann die Fahrertür weit offen stehen müsste. Das ist auf der Autobahn etwas, was man tunlichst unterlässt.

Somit fuhr ich warnblinkend bis unter eine schöne breite Brücke, um dort festzustellen, dass ich keine Taschenlampe dabei hatte. Die liegt nämlich im Keller, wo sie nicht hingehört. Irgendwie musste es weitergehen, ich hatte schließlich einen Termin. Ich fuhr an, betätigte im Reflex den Wischerhebel und der Wischer funktionierte. Bis zum nächsten Autobahnkreuz, da war wieder Schluss.

Doch egal, ich hatte es nicht mehr weit und nach einer scheinbaren Pause funktionierte er wieder. Bis heute. Da versagte er erneut den Dienst. Es regnete natürlich, keine Frage.

Und was sagt nun die Fachfrau, der Fachmann zu folgenden Feststellungen:

1. Scheibenwischer funktioniert nicht, in keiner Stufe
2. Scheibenwischer hinten funktioniert
3. Wischwasser wird auf die Scheibe gespritzt
4. Sicherung ist heile
5. Es macht nicht "Klick", wenn der Wischerhebel betätigt wird


Es gibt zwei mögliche Diagnosen:

1. Wischerrelais defekt
2. Wischermotor defekt


Arbeit zu 1.: Sicherungsklappe öffnen, richtiges Relais suchen, altes Relais raus, neues Relais rein
Arbeit zu 2.: Wischerarme ausbauen, Windabweiser ausbauen, alten Wischermotor ausbauen, neuen Wischermotor einbauen, Windabweiser einbauen, Wischerarme einbauen.


Kosten zu 1.: ca. 15 - 20 € in Eigenleistung
Kosten zu 2:: ca. 25 - 30 € Material plus Eigenleistung oder Werkstattlohn

Ich werde morgen früh noch mal genau auf ein "Klick hören". Das könnte eine Menge Arbeit sparen. Hat jemand eine andere Diagnose parat?

Übrigens ja, man kann auch ohne Scheibenwischer Auto fahren. Allerdings muss man das Gefühl ausschalten, nichts sehen zu können. Das Gesamtbild muss im Hirn erst wie viele Puzzleteile zusammengesetzt werden. Das strengt wahnsinnig an und eine lange Fahrt hält man so nicht aus. Aber bis zur nächsten Werkstatt reicht es allemal. Der Standstreifen und maximal 50 km/h sind da eine gute Idee. Die Sichtweite ist eingeschränkt und die 50 km/h sind wirklich nur eine Maximalgeschwindigkeit.

29.08.2010, 20:57 Uhr von CeKaDo
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Gelaufen

Der Umzug ist dann doch gelaufen, nachdem ich gegen 14 Uhr mal nachgefragt habe, was denn nun wird und meinte, man könne durchaus auch zu zweit und mit einem alten Golf die Sachen abtransportieren. Drängeln ist nicht meine Art, andererseits muss ich auch noch vor meinem neuen Arbeitsbeginn am Mittwoch fertig sein. Danach fehlt mir die Zeit und die Energie.

Letztendlich habe ich mich beteiligt und den Teil der Wohnung übernommen, die Tochter das Treppenhaus und ihr Freund den Rest.

Jetzt habe ich gefegt, gewischt, meine Anbauwand schon am neuen Standort im zukünftigen Nur-noch-Büro und das Fenster geputzt. Mein Flur ist wieder ordentlich und sauber und es liegt im Wohnzimmer nur noch mein Bettzeug herum, weil ich ein paar Tage dort schlafe. Sollte morgen mein letztes Gehalt auf dem Konto sein, werde ich mir ein Stück Fußboden und ein Bett kaufen. Der Rest ist noch nicht so wichtig. Obwohl ich wohl doch übermalern muss. Zumindest dort, wo es schwarz geworden ist (nicht vor Schimmel, den kenne ich aus keiner meiner Wohnungen).

Ich überlege noch.

Das zukünftige Nur-noch-Büro muss noch umgeräumt werden, aber das geht auch erst morgen. Für heute habe ich genug von allem. Zumindest ist nun der Umzug erledigt. Ich muss jetzt etwas essen. Das erste Mal heute.



29.08.2010, 18:18 Uhr von CeKaDo
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Fundstück der Woche

Mein eindeutiges Fundstück der Woche sind

Brett Domino mit Lady Gagas "Bad Romance"


Das ist so ein wunderbares Cover, das muss man einfach gesehen haben. Die beiden Herren sind für mich echte Komödianten. Danke schön!



29.08.2010, 11:58 Uhr von CeKaDo
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Tja

Der von meiner Tochter organisierte Umzug ist irgendwie im Moment geplatzt, wie es scheint. Keiner der Helfer ist zu erreichen und auch nicht erschienen. Das Umzugsauto wird plötzlich doch nicht verliehen und es regnet in Strömen.

Das sind die Erfahrungen, die jeder wohl mindestens einmal machen muss.

Nun ja, ich harre denn mal aus, wann hier alles raus kommt. Denn zu zweit mit einem Golf wollten sie anscheinend nicht alles herunter tragen und vier Häuserblocks weiter fahren. Ich wäre dann so sauer, dass ich es so machen würde und meine Freunde wären danach nicht mehr meine Freunde.

Ich halte mich da heute raus. Besser ist das!



29.08.2010, 10:46 Uhr von CeKaDo
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Heute ist ...

... der Umzugstag der Tochter.

Ab heute irgendwann lebe ich nach mehr als 26 Jahren zum ersten mal wieder allein. Und dieses Mal freue ich mich sogar ein wenig darauf.

Ich weiß ja, dass mein Kind betreut wird und langsam alles wieder ins Lot kommen soll, soweit es das auch kann. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl, eine Wohnung letztendlich ganz allein zu beleben. Ok, mal abgesehen von den Viechern. Also so ganz allein bin ich dann doch nicht.

Immerhin "redet" der Kater mit mir. Jetzt kann ich gezielt auf das Leben Richtung Rente hinarbeiten und mich langsam auf die Rolle als Ferienopa vorbereiten. Kaum zu glauben.

Und ich brauche vom nächsten Gehalt ein Bett und einen kleinen Kleiderschrank. Wie gut, dass wir hier in Schwelm und umzu genug Billiganbieter haben. Wobei ich das künftige Schlafzimmer gern streichen würde. Blau oder gelb mit grünen Streifen? Oder doch lieber nur endlich Bilder an Wand hängen?



29.08.2010, 07:54 Uhr von CeKaDo
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Sie steht

Schatzens Küche steht in der neuen Wohnung von Schatzens Kind und funktioniert einwandfrei.

Runterschleppen, Abtransport, Raufschleppen, Aufbauen, Anschließen, sauber machen. Alles bestens, Ziel erreicht, Arbeiter erledigt.

Hungrig, müde und morgen früh um 10.00 Uhr beginnt mein Kind mit dem Auszug. Irgendwann nach diesem Wochenende werde ich mich dann wohl mal neu sortieren müssen.

Heute nicht.

Essen, Füße hoch, trinken, schlafen. In beliebiger Reihenfolge bitte.



28.08.2010, 19:57 Uhr von CeKaDo
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Testkauf

Ich habe jetzt über eine Buchhandelsplattform im Internet den üblichen Testkauf für ein neues Buch getätigt. Das zeigt mir, wie schnell ausgeliefert wird (obwohl momentan der Status bei Amazon noch auf "Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 14 Tagen" steht) und wann der Kauf auf meiner Abrechnung auftaucht.

Übrigens kann ich nicht sehen, wer wo ein Buch gekauft hat. Ich sehe nur die Anzahl der verkauften Bücher und freue mich daran. Es dürfen also auch Leute das Buch erwerben, die anonyme Leser bleiben wollen

Empfehlen kann ich aufgrund der praktischen Erfahrungen Amazon, weil dort das Buch in Kürze sogar vorrätig sein wird. Das schafft der Buchhandel vor Ort meist nicht, weil einfach das Platzangebot gegen Heyne und Co. nicht ausreicht. Und natürlich meine Werbung für das Buch nicht die gleiche Masse an potentiellen Lesern erreicht wie die für Harry Potter. Das ist eben das Doofe daran, wenn man weitestgehend alles selbst macht. Dann muss man auch selbst werben.

Aber egal, ich werde nicht reich damit, es macht einfach nur sehr viel Spaß. Und das ist letztendlich, neben dem therapeutischen Effekt, das Wichtigste.





28.08.2010, 07:24 Uhr von CeKaDo
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Erfolg

Erfolgreich ein zickendes Netbook ins zickende WLan gebracht. Warum auch immer es das tat, jetzt zickt es nicht mehr.

Nun endlich halte auch ich mein fertiges Buch in den Händen. Glücksgefühl hoch drei, sage ich dazu nur. Auf die Frage eines künftigen Autoren, wie sich denn das anfühle, sein fertiges Buch zum ersten Mal in den Händen zu halten, antwortete ich spontan: "Das ist besser als Sex!"

So ist es mrgreen


Morgen wird die Küche von oben abtransportiert und am Bestimmungsort aufgebaut und betriebsbereit gemacht.

Für morgen hat meine Tochter die Demontage ihrer Möbel angekündigt und für übermorgen den Abtransport in ihre neue Wohngelegenheit.

Es passiert also an diesem Wochenende viel. Montag und Dienstag habe ich dann noch reichlich mit Beseitigung von Nebenwirkungen und anderen Vorbereitungen zu tun und am Mittwoch starte ich dann mit der neuen Arbeit.

Es bleibt also aufregend. Und irgendwie erfolgreich. Irgendwie eben.



27.08.2010, 21:36 Uhr von CeKaDo
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Geteilte Arbeit

Während ich gestern Schatzens Küche abgebaut und für den morgigen Abtransport bereit gestellt habe, hat sie am neuen Aufstellort tapeziert und dabei als Lehrmeisterin das Tapezierwissen in der Familie weiter getragen.

So geht es mit uns. Manchmal sind wir erheblich entspannter und effizienter, wenn wir getrennt arbeiten. Samstag werde ich dafür mit der neuen Küchenbesitzerin die Küche erst noch hier im Hause transportfähig reinigen, um sie nach dem Transport dann mit Schatzens Bruder zusammen wieder an die Wand zu bringen. Natürlich am neuen Aufstellort.

Ich brauche dafür ein bisschen Hilfe. Was mir nämlich absolut nicht gelingen will, ist alles, was mit Wasser- und Abwasseranschlüssen zu tun hat. Hängeschränke aufhängen, Möbel aufbauen, Strom legen, Herd anschließen usw. ist kein Problem, funktioniert hinterher perfekt. Aber Wasseranschlüsse sind bei mir niemals dicht. Warum auch immer.

Übrigens mache ich mir das Leben bei den Hängeschränken sehr leicht. Wer das jemals selbst machte, um z.B. vier Hängeschränke mittels acht Bohrlöchern und ebenso vielen Haken auf gleicher Ebene an die Wand zu bringen, der weiß, was das für ein Mist ist. Und insbesondere an Rigipswänden kann das schnell zum Drama werden, ebenso wie an Wänden mit roten Hartziegeln, wo die Bohrlöcher krumm werden.

Da mache ich es mir einfach. Im Baumarkt gibt es extra für Hängeschränke Aufhängeschienen in zwei Meter Länge. Waagerecht in der richtigen Höhe anlegen und anzeichnen. Die vorgebohrten Löcher in der Schiene markieren und dann gemütlich die Löcher in die Wand bohren. Schiene festschrauben, Schränke einhängen und ausrichten, fertig! Kostet runde 10 Euro für 2 Meter und erspart Arbeit und Nerven in rauen Mengen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich grad bei Rigipswänden die Last nicht nur auf zwei Schrauben verteilt, sondern insgesamt auf alle Schrauben der Schiene. Macht Sinn, nicht wahr?

Genug der handwerklichen Plaudereien, heute gibt es einen Lehrgang in Sachen Steakzubereitung. Da will ich dabei sein und nicht lernen, sondern Ergebnisse verzehren smile

Auch eine Männersache.



27.08.2010, 07:40 Uhr von CeKaDo
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Ist das eigentlich normal?

Ich sitze am Pc und trinke ein Bier.

Kater sitzt am anderen Ende des Schreibtisches, den Schwanz elegant um die Pfoten drapiert, die Augen halb geschlossen und schaut mir zu. Er starrt sozusagen meinen Blick zu sich her.

Ich: "Na, Du oller Knuffelbär?"

Kater: Kommt bis an die Tastatur, verfällt in lautstarkes Brummen und stubst mich mit dem Kopf an.

Ich: Kraule Kater

Kater: Brummt wie eine zwölfmotorige Propellermaschine

Jetzt sitzt er in Muffstellung genau einen Zentimeter außerhalb meiner Reichweite. Zeige ich mit dem Finger auf ihn, brummt er wieder los.

Ich sollte ihn Brummbär nennen.

Den Kater.

26.08.2010, 21:26 Uhr von CeKaDo
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Ein paar Details

Auf der neuen Website zum neuen Buch ist es ja bereits zu lesen. Doch ich möchte ganze einfach mal mitteilen, wie lange das mit meinem aktuellen Buch so gedauert hat.

Am 04.07.2010 habe ich inmitten einer schlechten Stimmungsphase mit der Zusammenstellung aller Geschichten, Gedichte und Gedanken für das neue Buch begonnen. Auslöser waren zwei neue Geschichten, die "raus" mussten.

Am 17.08.2010, also 46 Tage später, war die Zusammenstellung fertig und ich habe die Buchdatei per Upload an den Verlag gesandt, das Cover genehmigt und den Vertrag für das Buch abgeschlossen.

Am 19.08.2010, zwei Tage später, erhielt ich die Mitteilung über den Druckbeginn des Buches.

Am 23.08.2010, nur sechs Tage nach Versand der Datei, bekam ich die Mitteilung über die Lieferbarkeit des Buches und damit die Verbreitung über die Großhandelsplattformen.

Heute, am 26.08.2010, teilten mir erste Besteller des Buches bereits mit, sie hätten es schon in den Händen.

Damit sind nur 53 Tage und der Rest von heute, zwischen dem Entschluss, ein weiteres Buch zu schreiben und den ersten verkauften Büchern, vergangen. Ich bin berauscht.

Nun geht es hoffentlich bald in viele weitere Lesungen an vielen schönen Orten. Übrigens sollte sich niemand von Amazons Mitteilung abschrecken lassen, das Buch wäre noch nicht lieferbar. Einfach bestellen und es wird von dort angefordert. Amazon ist manchmal ein wenig langsamer im Datenupdate, als mit seinen Lieferungen. Einfach klicken, bestellen und sich in ein paar Tagen genüsslich zurück lehnen und freuen.



26.08.2010, 17:07 Uhr von CeKaDo
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An diesem trüben Tag ...

... braucht es ein wenig Farbe.

Schmetterling auf Blume


Klick auf das Bild zeigt es größer.

Und wer es gern als Online-Puzzle mag, der klicke bitte HIER. Alle Puzzles von mir gibt es dann HIER zu lösen.





26.08.2010, 07:10 Uhr von CeKaDo
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