Archiv
Du befindest Dich im Archiv für 26 April 2009
Und Opa werde ich ja auch noch
Beim ganzen Trubel der letzten Tage ist ja auch noch zu erwähnen, daß ich in diesen Tage voraussichtlich auch noch zum ersten mal Opa werde. Die Freundin meines Sohnes hat schon längst Termin gehabt und soeben wurde mir berichtet, die "Übungswehen" waren zumindest schon da.
Es ist also wahrscheinlich, daß wir beide gleichzeitig im Krankenhaus liegen. Nur etwas mehr als 400 Kilometer voneinander entfernt. Das wäre ja auch mehr als lustig, wenn ich meinen Enkel im Rooming in-Verfahren zu sehen bekäme :)
Ich werde berichten, sobald ich mehr weiß.
Der letzte Tag in Freiheit
So kommt es mir bald vor :)
Wir waren heute gut vier Stunden lang spazieren und haben den Frühling, ein Eis und zentimeterdicke Blüttenpollen genossen.





Na? Wer errät den Ort des Geschehens ohne mit der Maus über die Bilder zu fahren? ;-)
Nachgetragen und ans Herz gelegt
Ich habe jetzt, bis auf einen Beitrag, alle Blogartikel bis einschließlich 07.05. eines jeden Jahres nachgetragen. Ich denke mal, daß ich am 08.05. wieder aus der Klinik zurück bin.
Ganz besonders haben mich immer die Beiträge aus der Rubrik "Übernächtliches" gefreut, weil aus genau diesen kleinen Geschichten im Jahr 2006 ein Buch geworden ist. Mit allen Irrungen und Wirrungen, wie man es von "Übernächtliches" gewohnt ist. Es war ein schönes Gefühl, all diese kleinen und ungewöhnlichen Geschichten erneut dem Internet kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Weil sich die Archivsuche nach Thema ein wenig umständlich gestaltet, gibt es HIER den Link zum "Übernächtliches-Archiv". Wer den Anfang mitbekommen will, startet im März 2006.
Warum nun erneut ins Netz gestellt, wo es doch ein Buch gibt?
Das Buch wird in der letzten Erscheinungsform durch den letzten und nicht mehr existenten Verlag nicht mehr produziert. Inzwischen fehlt mir die Zeit, um die neueste Rohfassung in Form zu bringen und drucken zu lassen. Die gewerblichen Voraussetzungen dafür sind geschaffen, allein es fehlt an Zeit. Meine Prioritäten liegen momentan einfach auf anderen Gebieten und so bleibt das Buch (bzw. alle anderen Bücher) noch immer in der Warteschleife. Geld ist inzwischen kein Thema mehr, allein die Zeit fehlt.
Das letzte Buch ist noch immer in winziger Restauflage HIER zu bestellen. Von dem Verkauf daraus erhalte ich einen Anteil. Es sind nun allerdings nur noch wenige Exemplare vorhanden. In dieser Auflage befinden sich neben einer Menge Schreibfehler auch bis dato unveröffentlichte Geschichten. Es lohnt sich also auf jeden Fall, auch mal über den Kauf des Buches nachzudenken. Zumal sich ein kleines Antiquariat darüber riesig freuen würde.
In der grad entstehenden (und irgendwann mal sicher erscheinenden) neuen Auflage werden alle Fehler der letzten Auflage verschwunden und sicherlich die eine oder andere neue Story enthalten sein. Denn "Übernächtliches" ist ein wenig gewachsen und kritischer geworden. Ich tendiere allerdings dann aufgrund der bisherigen Verkaufszahlen dazu, daß neue Buch als Hardcover und in geringer Auflage herstellen zu lassen. Ein wenig mehr Exklusivität kann ja nicht schaden, zumal es kein Objekt ist, daß viel Gewinn einfahren soll.
Genug der Erzählung, ich wünsche viel Spaß beim Stöbern und vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Abverkauf noch. Signierte Exemplare gibt es nicht mehr, ich habe hier aus Gründen der Archivierung nur noch ein einziges eingeschweißtes Exemplar zuhause. Die Fanartikel sind ebenfalls nur noch über das Antiquariat erhältlich.
Ein Jahr
Ein Jahr ist es nun her, daß ich mit meinem Kinde in diese Wohnung gezogen bin. Keinen einzigen Tag habe ich es bislang bereut. Es war ein harter Umzug und wir haben anschließend viel auf der Mülldeponie entsorgt. Manches sicher zu wenig, keine Frage. Doch mir fehlt auch heute noch die Kraft und die Ruhe, nochmals wieder hart auszusortieren und zu entsorgen.
Seit einem Jahr nun habe ich meine Mietkosten fast halbiert. Ich wohne erheblich ruhiger und Schatz und ich kommen trotz der Nähe noch immer gut miteinander aus. :D
Einzig die Konstellation mit dem riesigen Zimmer für meine Tochter und dem fehlenden Schlafzimmer für mich lässt mich Reue fühlen. Ich hoffe einfach, daß sie sich irgendwann würdig zeigt, daß ich für mich nur das kleine Zimmer genommen habe, um es aus Platzgründen zum Büro zu machen und in der Stube zu schlafen. Bislang bin ich noch immer drauf und dran, die Zimmer zu tauschen.
Ansonsten mag ich es, hier zu wohnen und mir geht es hier richtig gut. Stadtnah, Altbau mit hohen Wänden und preiswerte Miete, dicht bei der Liebsten. Was braucht Mann mehr?


