Smartphone
Ich besitze seit einigen Tagen ein Smartphone. Ich glaube, ich erwähnte das schon einmal.
Nach diesen Tagen muss ich sagen, dass ich die Entscheidung insofern nicht bereut habe, als dass ich jetzt damit mehr machen kann als vorher. Insbesondere angeben.
Wobei das Ding ziemlich klein ist für ein Smartphone. Ich habe also nicht diese Monsterknochen in Fernsehergröße. Vielmehr habe ich ein sogenanntes "Pocket" Smartphone, dass man angeblich in die Tasche stecken kann. Wenn man solche in die Hosen eingebaut hat, wie Frauen am Ellenbogen tragen.
Nun, die Größe ist in etwa so, wie man altes Handy war. Das junge Leute achtvoll "Telefonzelle" nannten. Nur dicker ist es. Vermutlich wegen der Tragequalität. Wobei ich sagen muss, dass einen großen Teil der Verdickung und Vergrößerung sicher auch die Klapptasche beiträgt. Die musste nämlich sein, weil sonst alles zerkratzt in meinen Hosentaschen. Also Rückseite, Vorderseite, Seitenseite und so weiter. Verdammte Klavierlackgedönsdesignerei. Völlig unpraktisch und hausfauenfeindlich.
Die ständige Abwischerei des Bildschirms kenne ich schon vom Handy. Mit Fettpratzen telefonieren und "wutschen und wedeln" sorgt für Spack auf dem Display. Daher auch die Option der Sprachsteuerung. Die habe ich aber noch nicht aktiviert. Weil ich erst einmal ergründen muss, welche Apps ich brauche, um das Smartphone zu genießen.
Mal abgesehen davon, dass mich das erste Update des Betriebssystems gleich 6 Euro meines Guthabens gekostet hat, bin ich jetzt schlauer und habe das selbständige Internetten verboten. Das Smartphone hält sich auch daran. Sehr brav.
Demnächst also mehr darüber. Vielleicht als App?
Und nun ...
... ist auch das große kleine Schwesterchen in der Welt von Windows 7 und Google Chrome angekommen. :)
Eine sehr empfehlenswerte Kombination.
Neue Zeiten
Bei mir sind moderne Zeiten angebrochen. Ich habe ein Smartphone. Kein Eifon, kein Eipäd und überhaupt nichts mit Ei dran oder Apfel drin. Nur ein schnödes neues Handy, nachdem ich mit meinem alten Händi nicht mehr das machen konnte, was ich machen wollte. Nämlich navigieren, wenn ich zu Fuß in fremden Städten unterwegs bin und "mal eben schnell" Tante Gugl befragen.
Ein älteres Modell, preislich unter 100 Flocken und vor allen Dingen vom Ersparten beim Telefonieren eingekauft. Die Simkarte bleibt weiterhin Fonic und nein, ich werde bis auf weiteres keinen Datentarif zum monatlichem Festentgelt buchen. Aber die erste Applikation habe ich schon. Einen QR-Scanner. :)
Datensicherung
Ich sichere seit heute früh meine Daten. Beide Festplatten und damit drei Partitionen müssen auf die externen Festplatten kopiert werden. Das dauert gefühlte hundert Jahre und ich bin ja schon froh, dass ich während des Vorgangs weiter am PC sitzen kann.
Das klappt auch nur, seitdem ich das gegenüber gerade in Benutzung befindlichen Dateien sehr rücksichtslose Werkzeug "Roadkill´s Unstoppable Copier" benutze. Es ist klein, fies gegenüber allen Versuchen des Betriebssystems, das Kopieren zu verhindern und leidlich schnell genug, um weiterhin daran zu glauben, dass es das ultimative Werkzeug ist. Alternativen haben bei mir alle nämlich grandios versagt.
Jedenfalls ist das eine Arbeit, die mir schon länger auf der Seele lastet und heute wird es getan. Anschließend wird, so die Zeit bis zum Schlafengehen noch reicht, die extern auf dem Server liegenden Dateien abgeglichen und dann war es das wieder für eine Weile. Für die Verbindung mit dem Server nutze ich Filezilla, das ist wunderbar einfach, sehr schnell und zuverlässig.
Warum ich nicht auf DVDs sichere? Nun, da habe ich schon nach kurzer Zeit die tollsten Überraschungen erlebt. Abgesehen davon sind fast 1.000 GB Daten nicht so einfach auf DVD zu brennen. Ich stufe das Ganze auch nach Wichtigkeit ab. Mehrfach und ganz besonders auf den Server gesichert werden Daten wie meine Buchdateien und persönlichen Unterlagen. Die liegen dort zusätzlich zu den Kopien auf einer der externen Festplatten. Alles andere, meine Bilder und meine Musik, sind nur auf einer weiteren Platte gesichert. Von denen hängt mein Leben nicht wirklich ab und ich könnte mir viele Teile davon wieder beschaffen. Gut, bei den Bildern eher weniger, aber die sind ohnehin überall doppelt und dreifach gespeichert.
Wann habt Ihr das letzte Mal gesichert?
Reifenfrage
Ich habe vorgestern der Werkstatt meines Vertrauens die Reifenfrage gestellt. In den letzten Monaten habe ich ein wenig Geld angespart, um mir jetzt endlich die fälligen Winterreifen kaufen zu können.
Da mir allerdings noch ein Satz Felgen fehlt, um dann im Frühjahr einfach die Reifen umstecken zu können, müssen also die Sommerreifen leider runter und die Winterreifen drauf. Ich habe dann gefragt, was, wegen der Bequemlichkeit und aus Gründen der Kosteneinsparung, von Ganzjahresreifen zu halten ist. Die Antwort war einfach: Solche Reifen können von allem ein wenig, aber nichts wirklich gut.
Bei Reifen spielen Abrieb, Nässeverhalten, Schneegriffigkeit, Verhalten bei Eisglätte und Hitze eine wesentliche Rolle, wie auch das Abrollgeräusch ein nicht unwichtiger Faktor ist. Damit ist entschieden, dass ein Reifenwechsel zur Saison immer noch sicherer ist als ein Reifensatz für das ganze Jahr. Schließlich fahre ich viel bei Nässe und ich möchte keinesfalls, dass sich meine Reifen im Sommer bei Hitze auflösen.
Für den Skoda benötige ich größere Reifen als für den Golf, deshalb hegte ich schon die größten Befürchtungen. Jetzt allerdings bekomme ich einen mit "gut" bewerteten leisen Reifen mit sehr gutem Nässeverhalten, worauf es mir hauptsächlich ankommt. Denn ich werde mir wieder Schneeketten in das Auto legen, falls hier wieder einmal die Welt untergeht, wenn das weiße Zeugs herunterkommt. Und die Kosten? Ich werde nächste Woche für vier Reifen incl. Aufziehen, Auswuchten und Montage 257,04 € bezahlen. Das sind pro Reifen 64,26 € alles inclusive. Bei maximal vier Saisons, die ich die Reifen fahren werde, zahle ich also pro Jahr und Reifen 16,07 €. Das ist in Ordnung.
Lagern kann ich die schwarzen Teile bei mir im Keller, da ist es kühl und dunkel. Im Laufe des Winters besorge ich mir auf dem Schrott ein paar Felgen und dann brauche ich im Frühling einmal die Sommerreifen aufziehen und später nur noch umstecken lassen.
Übrigens habe ich wegen der erhöhten Nässegriffigkeit mit Winterreifen sehr gute Erfahrungen gemacht. Das ist doch ein deutlich anderes Fahrgefühl als mit Sommerreifen, wenn im Spätherbst das Wasser auf den Fahrbahnen steht. Dieses Jahr klappte es nur noch nicht mit dem Geld, sonst wären sie schon lange an das Auto montiert.
Dölmer
"Du Dölmer" hieß es früher in meiner Geburtsstadt Hannover, wenn sich jemand dumm verhalten hat, der es eigentlich nicht war. "Dölmer" nannte ich mich heute, als ich am frühen Morgen durch eine kurze Idee und anschließende Recherche entdecken durfte, dass ich die Bildschirmansicht meines Netbooks so verändern kann, dass ich nahezu einen eBook-Reader in den Händen halte.
Man kann mit einer simplen Tastenkombination unter Windows XP die Bildschirmansicht einfach auf das Querformat umstellen. Das ist wunderbar für Lesungen, bei denen ich mich durch die kleine Schrift am Monitor gequält habe.
Versucht es doch mal mit den Tastenkombinationen Strg, Alt und einer der Cursortasten. Klappt wunderbar unter Windows XP, nicht aber unter Windows 7. Und nicht unter allen Grafikkarten. Aber das ist mir egal, denn bei meinem Eee PC funktioniert das einwandfrei. Und jetzt habe ich einen eBook-Reader. Sozusagen.
13 Monate Windows 7
Seit nunmehr etwas mehr als 13 Monaten nutze ich Windows 7. Zu meiner vollsten Zufriedenheit, kann ich sagen.
Der Umstieg von Windows XP auf 7 war mit einer vollständigen Neuinstallation verbunden, was mir aber vorher auch klar war. Da am XP-System durch die inzwischen völlig verhunzten Programm- und Treiberupdates trotz regelmäßiger und fachgerechter Entrümpelungen alles immer langsamer wurde, gab es dann im August letzten Jahres ein paar neue Teile und eben auch das Windows 7.
Einige wenige Programme sind nicht mehr lauffähig, doch ich vermisse sie auch in diesem mehr als einem Jahr nicht mehr. Dafür sind es die luxuriösen Kleinigkeiten, die ich mag. Ob bei der Suche nach Dateien, dem Speichern und Wiederaufrufen, bei der Geschwindigkeit des Systems und auch in Sachen Energiespareinstellungen, ich bin zufrieden. Noch nie waren meine Updates so problemlos und noch nie war es so schnell.
Verbunden mit Windows Live Mail als Mailprogramm und Google Chrome als Browser habe ich die optimale Konfiguration für mich gefunden. Meine Hardware wurde problemlos erkannt und viel wichtiger ist, auch regelmäßig mit Updates versehen. MEine Lüfter sind systemgesteuert und der Rechner ist leiser denn je zuvor.
Das damalige Angebot, die 79,90 € für ein neues Betriebssystem auszugeben, hat sich ganz klar für mich gelohnt. Wenn ich mir überlege, dass ich vermutlich erneut die mindestens fünf Jahre das System behalte, dann kostet mich dieser Rundumservice monatlich 1,33 €. Dafür kümmere ich mich um nichts Besonderes mehr. Ab und an lasse ich das Reinigungsprogramm "Jet Clean" über die Registry laufen und gut ist es. Der Rest geschieht automatisch. Darum mag ich Windows.
Gehen mit der Technik
So langsam wachsen auch wir beiden ollen Leute in die neue Technik hinein, die es so gibt. Wenn ich mir überlege, welche Anpassungen wir schon im Alltag vornehmen, dann stelle ich doch schon die ersten unterscheide zu anderen Menschen meines Alters fest.
Da ist das Autoradio, mit dem ich inzwischen telefoniere, dabei keine Sekunde die Hände vom Lenkrad nehmen muss und das kein Laufwerk mehr hat, sondern sowohl die mp3-Dateien von meinem Handy, als auch solche vom Mini-USBstick abspielt.
Im Wohnzimmer gibt es wie selbstverständlich das Entertain-Paket der Telekom, mit dem ich Filme aufnehme und anschauen kann, eine Videothek im Hintergrund besitze, Bilder und Filme mit Bekannten am TV teilen und anschauen kann und heute schon bestimmen, ob ich die Serie von morgen komplett oder nur in Einzelteilen speichern möchte. Mal ganz abgesehen davon, dass ich bei Werbung "vorspulen" kann. Schalte ich manchmal auf den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss um, dann stelle ich die geringe Qualität und den erheblich geringeren Komfort wegen der fehlenden "Programmzeitschrift" im Fernsehen fest. Denn standardmäßig sehe ich mit einem Klick, was wo wie wie lange läuft.
Haben junge Menschen heute Probleme mit dem Fahrkartenautomaten, so nutzen wir den wie selbstverständlich und ärgern uns nur über neue Menüführungen. Mit dem Handy kommen wir ebenso problemlos klar, wie mit dem Netbook unterwegs oder unserer Kamera mit all den tausend Einstellmöglichkeiten. Das Navigationsgerät ist ein regelmäßiger Begleiter geworden.
Erst vor einigen Tagen kam im Laufe eines Gesprächs unterwegs dann erneut der Wunsch auf, mal eben schnell im Internet nach einem weiteren Ziel zu schauen. Und das macht nun auf dem Handy keinen Spaß, weil das Display zu klein ist. Das Netbook lag daheim und so merkte ich, dass die Zeit langsam reif wird, ebenfalls in Richtung Smartphone zu denken. Der neue Alltagsbegleiter wirft also seine Schatten voraus, auch wenn es noch eine Weile dauern kann. Das Gerät wird ganz sicher in einem halben Jahr angeschafft, bezahlt vom Guthaben auf der Handykarte (bei Fonic kann man sich das Guthaben wieder auszahlen lassen).
Wogegen ich mich wehre, ist die Abhängigkeit von der Technik. Klar, ohne morgendliche PC-Runde, ohne Blog, ohne Fernsehen oder Auto mit Klimaanlage ist es doof. Aber es würde auch ohne gehen. Doch wozu? All diese Erleichterungen, und das sind sie für mich, sind in meinen Alltag eingezogen und ich mag sie. Ebenso wie Schatz, die sich einfach darauf einlässt und sie wie selbstverständlich nutzt. Und um darüber zu grinsen, dass mein Autoradio ein Handygespräch annimmt, während ich noch in der Tankstelle bezahle. "Hallo?", "Hallo?" rief der Anrufer deutlich vernehmbar aus den Lautsprechern meines Autos. Und ich musste einsteigen, um mit ihm zu reden. Das ist irgendwie noch nicht so ausgereift, mit diesen maximal 10 Metern Reichweite bei Bluetooth-Verbindungen. Aber ein bisschen Spaß hatten wir gerade deswegen doch.
"Hallo?" :)
Fertig gebaut
Der Fahrradträger "Eufab Carlo Plus" ist zusammengebaut. Ein hartes Stück Arbeit war das, so auf dem Küchentisch. Also nicht ich, sondern die Einzelteile des 15 kg schweren Gestells.
Die Bilder in der Bauanleitung, die immer wieder bei anderen Kunden bemängelt wurden, sind tatsächlich sehr dunkel und schwer zu lesen. Da braucht es dann doch etwas Erfahrung. Irritiert hatten mich zwei fehlende Unterlegscheiben und die unklare Anweisung, wo genau denn nun welche Scheiben hingehören. Auch da musste der Erfahrungsschatz herhalten. Ansonsten bin ich gut damit fertig geworden, auch wenn das angeblich mitgelieferte Werkzeug (Kundenaussagen bei Amazon) nicht vorhanden war. Aber ich hatte ja ohnehin einen Spezialpack mit Wandplatte, den es bei Amazon nicht gibt. Vielleicht spart man dafür das Montagewerkzeug ein. Die Wandhalterung ist mir jedenfalls lieber, Werkzeug besitze ich ja.
Durch eine Lackverbindung gestaltete sich anfangs das notwendige erste Abklappen des Trägerrahmens etwas schwierig. Offenbar war da bei der Herstellung zu schnell zusammengefügt, was noch hätte trocknen sollen. Doch ein paar leichte Schläge mit dem Hammer lösten das Problem im wahrsten Sinne des Wortes.
Wenn man ruhig und sinnig an die Montage geht und einmal mehr nachdenkt, bevor man schraubt, passt alles schon recht gut und es geht zügig voran. Vorsicht ist beim Aufbringen der Reifenstopper geboten. Wenn man da der Empfehlung in der Anleitung folgt und die Stopper von oben in die Trägerschienen drückt, verbiegt man die Rastnasen der Stopper und zerstört sie damit. Besser wäre es sicher, sie am Anfang von der Seite auf die Schienen zu schieben, bevor man die Abschlussstücke aufsetzt.
Sehr gespannt bin ich auf die Erstmontage auf die Anhängekupplung des Skoda. Das mitgelieferte Knebelwerkzeug für die alles entscheidende Schraube muss dann von oben blind angesetzt und betätigt werden. Dabei soll natürlich auch der Fahrradträger in Waage bleiben und hier habe ich meine Zweifel, ob das einer Person allein gelingt. Wir werden sehen und ich werde es berichten.
Die Verkabelung ist ohne Eingriffsmöglichkeit für den Montieren bereits fertig und wird lediglich mit Kabelbindern am Rahmen befestigt. Hier habe ich noch Luft gelassen, weil ich erst am Auto den endgültigen Kabelverlauf festlegen will. Wichtig ist es dabei zu beachten, dass noch genug Kabel locker bleibt, damit beim Abklappen des Träges kein Zug auf die Kabel entsteht. Darum auch die endgültige Montage erst am aufgesetzten Fahrradträger.
Das noch fehlende Kennzeichen ist bestellt, das gab es günstig über Amazon und kostet weniger als hier vor Ort oder in der Verpackung angeboten. Bis zum kommenden Wochenende sollte es angekommen sein und dann werden wir wohl eine Probefahrt machen müssen. Vielleicht fahre ich ihn aber auch mal zur Arbeit spazieren. Das dürfte Stresstest genug sein. :)
Insgesamt wirkt das Teil gut verarbeitet und vom äußeren Eindruck her sicher. Die Fahrräder werden standardmäßig fünffach mit dem Träger verbunden. Die Vorderräder mit zwei Gurten, die Hinterräder mit einem Gurt, dann mit einer Haltestange für jedes Fahrrad und einem weiteren zusätzlichen Haltegurt für beide Räder zusammen. Sollte ich unsicher werden und Sorge haben, dass sich die Fahrräder oder das gesamte Teil während der Fahrt vom Auto lösen, Lässt sich alles noch problemlos mit weiteren Gurten sichern. Die habe ich noch reichlich an Bord.
Eine kleine Unsicherheit besteht im Hinblick auf die Mitführpflicht irgendwelcher Unterlagen. Beim Träger ist lediglich die Aufbauanleitung und eine Kurzbeschreibung beigefügt. Hier wäre ein Hinweis gut, ob man etwas bei sich haben sollte, um keinen Ärger mit kontrollierenden Berechtigten zu bekommen. Ich werde also vorsichtshalber die Unterlagen ins Handschuhfach zur Bedienungsanleitung legen.
Fotos gibt es, wenn die Probefahrt gemacht wird.
Störungsarbeit
1. Eigenen Rechner mit Virenscanner, Malware-Sucher und Spyware-Sucher filzen.
2. Befallene Dateien auf dem Server identifizieren.
3. Befallene Dateien löschen.
4. Rücksicherung sauberer Dateien durchführen.
5. Wo das nicht möglich ist, Schadcode finden und entfernen.
6. Passwörter ändern.
7. Konfigurationsdateien mit neuen Passwörtern ändern.
8. Rechte neu vergeben.
9. Kontrolle aller Funktionen.
10. Sichern aller Dateien.
11. Löschen aller Caches.
12. Löschen aller Arbeitsdateien.
13. Eigenen Rechner erneut mit Virenscanner, Malware-Sucher und Spyware-Sucher filzen.
Bekomme ich jemals einen Hacker in die Finger, gebe ich ihm meinen Rechner zu fressen. Häppchenweise und mit nachstopfen gratis! Mögen im seine elektronischen Geräte in den Hosentaschen verglühen und die Fortpflanzungsorgane gar kochen.
Dreckskerle, verdammte!
Die Sicherheitslücke befindet sich aller Wahrscheinlichkeit nach in einem Script der eCards, das nicht mehr gepflegt wird. Ich habe mich jetzt davon getrennt, um die Sicherheit meiner Seiten zu garantieren. Ich hoffe, ich habe den Lausbefall in den Griff bekommen.







