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Antivir-Update - Toolbar vermeiden



Avira Antivir führt derzeit ein großes automatisches Update durch. Dieses muss als Extra-Installation durch Klick auf eine Meldung unten rechts bestätigt werden.

Wer in einem der folgenden Fenster unbedacht und gewohnheitsgemäß das Häkchen bei "Ich akzeptiere die Lizenzvereinbarung .... macht, der installiert sich eine Toolbar für seinen Browser. Diese Toolbars sind dafür bekannt, dass sie den Rechner belasten, das Surfen verlangsamen und "nach Hause telefonieren", also in den meisten Fällen Spyware sind.

Ich habe die Lizenzvereinbarung nicht angenommen und siehe da, der neue Antivir Online-Schutz installiert sich auch so.

Wer übrigens nicht sicher war, ob er den neuen Web-Guard installieren will und auf "Später erinnern" geklickt hat, der wird mit einem dramatisch geschlossenen Schirmchen (eigentlich das Zeichen für den abgeschalteten Virenschutz) bestraft. Aber keine Sorge, beim Start am anderen Tag erscheint die Erinnerung wieder. Lästig ist so etwas schon. Ob der Schutz etwas bringt, werde ich sicher herausfinden.




Geschrieben am 29.06.2011 um 06.05 Uhr von CeKa
in Technisches



Ich kaufe jetzt auch keine Briefmarken mehr ...



... ich drucke sie selbst.

Ich habe einfach die Nase voll von dem, dass ich nie die Marken zur Hand habe, die ich brauche. Und wenn ich am Automaten stehe, weil die Post geschlossen ist, fehlt mir das passende Kleingeld. Vor Allem gibt dieser Automat kein Geld raus, sondern völlig doofe Marken. Wer braucht z.B. 5 Cent Marken?

Folglich habe ich mich jetzt bei der Internetmarke angemeldet und drucke meine Briefmarken selbst. Zumindest die Briefkästen sind noch Tag und Nacht kostenlos erreichbar.

Internetmarke


So sieht übrigens meine Briefmarke aus. Natürlich ohne die Löcher zur Entwertung, die ich eben aus Sicherheitsgründen eingefügt habe. Ausgedruckt auf einem Klebeetikett mit dem Laserdrucker. Und es ist mir scheißegal, das mich das Geld kostet. Ich will mich nicht mehr ärgern müssen.




Geschrieben am 23.06.2011 um 17.13 Uhr von CeKa
in Technisches



Warten auf die Zukunft



Ich warte im Grunde auf das Gerät, das ich schon seit Jahrzehnten aus Science Fiction Romanen kenne. Und ich hege die Hoffnung, dass ich es in meinem Leben noch benutzen werde. Denn viele in meiner Jugend beschriebenen und gezeigten "Geräte aus der Zukunft" sind inzwischen alltäglich.

Ich möchte ein Gerät haben, dass in etwa Handygröße hat. Ich telefoniere damit, öffne meine Wohnungstür, identifiziere mich in der Bahn, bezahle meinen Einkauf, bestelle im Internet, starte mein Auto, nutze es als Wecker, Navigationsgerät und übermittele damit meinem Arzt meine Werte, die es misst. Auch nimmt es meine Worte auf und druckt sie an meinem Drucker kabellos aus. Ich höre damit Musik, die ich zentral daheim gespeichert habe, auch am anderen Ende der Welt. Das Alles kostet mich eine monatliche Flatrate, die bezahlbar ist.

Und natürlich will ich dieses individuelle Gerät auf eine beliebige glatte Fläche stellen und es projiziert auf Wunsch eine Tastatur aus Licht, mit der tippen kann, was dann per eingebautem Beamer an die Fläche vor mir gezeigt wird. Alles Dinge, die schon jetzt in irgendeiner Form vorhanden sind, nur eben nicht in einem Stück Technik.

Es wäre natürlich toll, wenn ich mich damit auch rasieren könnte, doch das ist ja noch Zukunftsmusik.

Geschrieben am 19.06.2011 um 18.37 Uhr von CeKa
in Technisches



Service für alle Smartphone-Besitzer



Für die Besitzer von Smartphones gibt es die Möglichkeit, den folgenden QR-Code auszulesen und die dort gespeicherten Angaben weiter zu verwenden.

QR-Code Veranstaltung Essen am 02.07.2011


Einfach das App für "QR-Code" kostenlos herunterladen und mit der Kamera das Bild scannen. Der Klartext erscheint dann sofort.



Geschrieben am 17.06.2011 um 22.42 Uhr von CeKa
in Technisches



DEN Trick kennen wir schon!



Eine Bekannte bat mich um Hilfe. Sie kam nach dem Umzug nicht mehr ins Internet. Fernsehen geht, Telefon geht, Internet geht nicht.

Ich prüfe alle Kabelverbindungen, sehe am Router das grüne Lämpchen und schaue, ob ich mit dem eigenen Netbook ins Internet komme. Fehlanzeige. Klare Diagnose: Der Anbieter (und hier kann nun jeder Leser seinen eigenen oder einen beliebigen Anbieter von DSL einsetzen) hat alles freigeschaltet, nur das DSL nicht korrekt synchronisiert.

Also ruft die gute Frau auf mein Geheiß hin den Anbieter an und bekommt die folgende Aussage: "Ich habe eben die Leitung zu Ihnen überprüft und keine Fehlermeldung erhalten. Die Störung kann also nur am Modem oder an Ihrem PC liegen. Ich sende Ihnen gern einen Techniker, aber wenn es an Ihrem PC liegt, dann ist das kostenpflichtig."

Natürlich möchte die Kundin den Techniker haben und legt im Geiste schon den Knüppel für mich doofen PC-Menschen bereit und natürlich die Brieftasche für das viele Geld, was der Fachmann kostet. Doch wie von einer dumpfen Ahnung getrieben, versucht sie es wenige Minuten nach dem Telefonat mit dem bis dato nicht funktionierenden Internet und *hups*, es geht. Der Zugang zum Internet funktioniert plötzlich und überraschend einwandfrei.

Selbstverständlich wird nun der Techniker abgesagt und sich gefragt, was denn da nun geschehen ist. Und ich kann wieder einmal sagen, dass die Standardaussage "Mit der Leitung ist alles in Ordnung!" schlichtweg die Ausrede für "Hups, wir haben vergessen, die Leitung zu synchronisieren und Sie konnten leider nicht surfen. Dürfen wir Ihnen für die entgangenen Freuden eine kleine Gutschrift der viel zu hohen Gebühr geben?" ist.

Somit der Rat für alle verhinderten Surfer nach einem Umzug (und wirklich, alle Anbieter machen das so!), fordert die Dame am anderen Ende der Leitung zu einer "Synchronisierung" auf. Sie wird Euch fragen, wer das gesagt hat und Ihr könnt reinen Wissen behaupten, Ihr kennt den Spaß zur Genüge und es wäre mal Zeit für eine Gutschrift. Spätestens fünf Minuten danach funktioniert alles wieder.



Geschrieben am 03.06.2011 um 18.00 Uhr von CeKa
in Technisches



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